Zum Jahresbeginn hat das Frankfurter Startup MINDS Medical seine externen Mittel auf einen mittleren sechsstelligen Eurobetrag erhöht. An dieser zweiten Finanzierungsrunde beteiligten sich das Land Hessen über den Fonds Hessen-Kapital I sowie erneut fünf Business Angels aus dem Rhein-Main-Gebiet.

MINDS Medical setzt künstliche Intelligenz für die medizinische Kodierung ein, um Krankenhäusern die Abrechnung von Fallpauschalen zu erleichtern und Versicherer bei der medizinischen Risikoanalyse zu unterstützen. Mit diesem Konzept und dank erster Umsätze wurde MINDS Medical 2018 auch Preisträger des Hessischen Gründerpreises in der Kategorie Innovative Geschäftsidee und Gewinner des Frankfurter Gründerpreises. Das Land und die privaten Investoren wollen dem Start-up mit ihrem Wagniskapital zu einem Wachstumsschub verhelfen, denn sie sind vom Ansatz der beiden Gründer Matthias Bay und Lukas Naab überzeugt.

„Mit der finanziellen Unterstützung für MINDS Medical setzt das Land den Leitsatz ‚KI made in Hessen‘ in die Tat um. Unser Engagement ist ein ganz konkretes Beispiel, dass wir in dieser zukunftsweisenden Technik ein riesiges Potential sehen“, sagte StephanGroß von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft HessenmbH, die den Fonds Hessen Kapital I verwaltet. „Wir freuen uns, dass die Gründer dank unseres Erstinvestments Anfang 2018 ihr Team vergrößern und ihr lernendes System perfektionieren konnten und wir setzen alle fünf auf weiteres erfolgreiches Wachstum“, ergänzte Magnus Höfer, einer der Business Angels.

„Kunden, Juroren und Investoren bestätigen uns in unserem Auftrag, die Abläufe im Gesundheitswesen zu digitalisieren und beschleunigen. So bleibt Ärzten und Versicherern mehr Zeit für das Wesentliche, den gesunden Menschen“, sind Bay und Naab überzeugt, die MINDS Medical im Sommer 2016 gegründet haben.

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